Passagen / Passagiere September 2013 im Wiener MuseumsQuartier

MQ Luftbild (Foto: Pete Korrak)
24 Aug

Passagen / Passagiere September 2013 im Wiener MuseumsQuartier

Das Wiener Museumsquartier (MQ) ist geprägt durch all seine Winkel, Durchgänge, Treppen, Gänge, Pforten und Gassen. Nun rücken diese sonst eher beiläufigen architektonischen Details in den Vordergrund und werden zur Kulisse mehrerer Kunst-im-öffentlichen-Raum Kunstprojekte rund um das Thema »Passagen / Passagiere«.

Zwischenorte und Übergangsriten

An drei Abenden werden verschiedene Passagen der ehemaligen Hofstallungen, die nun das Museumsquartier bilden, Kulisse für Szenen rund um Zwischenorte und Übergangsriten. Manche der Inszenierungen dauern lediglich fünf Minuten, andere bis zu 20 Minuten.

  1. Gestatten, Reiseführer (im Klosterhof)
    19 bis 19:05 Uhr, 20 bis 20:05 Uhr
    05 Minuten
  2. An der Grenze (Dschungel)
    19:05 bis 19:15 Uhr, 20:05 bis 20:15 Uhr
    10 Minuten
  3. Geburtstrauma (ZOOM)
    19:20 bis 19:28 Uhr, 20:20 bis 20:28 Uhr
    10 Minuten
  4. Was bleibt? (Tanzquartier)
    19:30 bis 19:50 Uhr, 20:30 bis 20:50 Uhr
    20 Minuten
  5. Nordwestpassage (monochrom)
    19:55 bis 20:10 Uhr, 20:55 bis 21:10 Uhr
    14 Minuten
  6. Im Labyrinth (Kunsthalle)
    20:15 bis 20:25 Uhr, 21:15 bis 21:25 Uhr
    10 Minuten
  7. Ein Spielzug (Vienna Knights)
    20:30 bis 20:45 Uhr, 21:30 bis 21:45 Uhr
    12 Minuten
  8. Stunde Null (Krafftmalerei)
    20:50 bis 20:55 Uhr, 21:50 bis 21:55 Uhr
    05 Minuten
Erzählt wird von Flüchtlingen als ewige Passagiere, den verschlungenen Pfaden die man beim Erwachen-Werden durchschreiten muss, Seeleuten auf der dramatischen Suche nach einer Passage, Labyrinthen und vielem mehr. So erleben Besucher des MQ diesen Ort wohl nie mehr. Das MuseumsQuartier liegt nur einen kurzen Spaziergang oder eine U-Bahn-Station vom Hotel Zipser entfernt.

Wann: Di 10., 17. und 24. September, 19 bis 22 Uhr
Wo: MuseumsQuartier Wien, verschiedene Orte (Check-In: Klosterhof)

Eintritt: Eintritt frei

Webwww.mqw.at

 

Foto: Peter Korrak