Blow-Up. Michelangelo Antonionis „Blow-Up“ und die Fotografie

30 Jan

Blow-Up. Michelangelo Antonionis „Blow-Up“ und die Fotografie

1966 entstand ein Kultfilm, der durch seine vielfältigen Bezüge zur Fotografie einer neuen Ausstellung in der Wiener Albertina zugrunde gelegt wurde. Thematisch nach Schwerpunkten gegliederte Fotografien, die besonders charakteristisch für den Film von Michaelangelo Antonionis sind, bilden den Mittelpunkt der Ausstellung.

Filmklassiker der Fotografie

»Blow-Up« ist ein britischer Spielfilm aus dem Jahr 1966 und gilt als einer der bedeutendsten Filme der 1960er Jahre. Beim Filmfestival in Cannes 1967 erhielt der Film den Hauptpreis. Der Film spielt im London der Sixties, die Hauptfigur ist ein namentlich ungenannter Modefotograf. Da ihn seine Models langweilen, arbeitet er nebenher an einem Bildband mit Straßenfotografien. Als er in einem Park ein Pärchen fotografiert fordert die Fotografierte den Film, da es sich um ein außereheliches Vergnügen gehandelt hatte. Der Film, den sie erhält, ist jedoch ein anderer…

Michelangelo Antonionis 1966 entstandener »Blow-Up« hat nicht nur Filmgeschichte, sondern auch Kunstgeschichte geschrieben. Ab 10. Mai sollen neun Kapitel den Einfluss des Films auf die Geschichte der Fotografie zeigen. Kaum ein anderer Film zeigte die unterschiedlichen Bereiche der Fotografie wie dieser.

Wo: Albertinaplatz 1, 1010 Wien
Wann: 10.05. bis 24.08.2014

Webwww.albertina.at